Inkontinenz ist für die Betroffenen ein grosses medizinisches und psychologisches aber auch ein ökonomisches Problem.

Schätzungen gehen davon aus, dass die Prävalenzrate von Formen der Inkontinenz in der Gesamtbevölkerung ca. 10% beträgt. In der älteren Bevölkerung ist mit einem Anteil von bis zu 30% Betroffener zu rechnen. Bedingt durch die demografische Entwicklung in Deutschland ist zu erwarten, dass sich die Zahl der Betroffenen erhöhen wird.

Nebenwirkungen der Inkontinenz aus medizinischer Sicht können sowohl Sekundärinfektionen als auch Hautirritationen sein.

Aus persönlicher Sicht sind Verlust des Selbstwertgefühls, Einschränkungen bei gesellschaftlichen Aktivitäten bis hin zur Isolation festzustellen. Unter Umständen kann auch - bedingt durch Verlust der Selbstständigkeit - eine Heimeinweisung erfolgen.

Aus ökonomischen Gesichtspunkten treten durch die Versorgung mit Windeln, Vorlagen etc. enorme Kosten auf..
 
Studien sowohl aus den USA als auch aus Deutschland zeigen, dass bei gezielter Diagnostik und einem frühest möglichen Therapiebeginn, bei optimaler Mitarbeit der Betroffenen und der Ausnutzung aller therapeutischen Möglichkeiten sehr gute Heilungschancen bestehen.

Wichtig ist die Aufklärung der Betroffenen über ihre Problematik. Unsere Patienteninformationen zu den Themen Harn- bzw. Stuhlinkontinenz stellen wir den Verordnern unserer Geräte kostenlos zur Weitergabe zur Verfügung.

Für die notwendige und indizierte Therapie der Inkontinenz liefern wir Systeme für den problemlosen Einsatz in Ihrer Klinik / Praxis.

Für die Therapie im häuslichen Bereich sind unser Biofeedbacksysteme Medi-Aktiv und das Stimulations- gerät KontiMed seit Jahren bewährte Systeme, die von den Betroffenen aufgrund ihrer Handlichkeit und einfachen Bedienung sehr gut akzeptiert werden. Sie können vom behandelnden Arzt problemlos verordnet werden.
 
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